Bild: Im Vordergrund das Publikum auf den Bänken sitzend und zur Bühne schauend. Auf der Bühne 
							links der Pianist am Piano sitzend, in der Mitte der Chorleiter dirigierend und dahinter der singende Chor in bunter Kleidung angezogen.
Bild: Chorleiter Stefan Bechstein und Sängerin Caro Hintzen singen im Duett. Bild: Großaufnahme von einer Solosängerin des Chors das Mikrofon haltend und emotional singend. Bild: Großaufnahme von einem Teil des Chors mit den Sängerinnen vorne und den Sängern dahinter singend. Bild: Die Sänger vom Tenor haben sich separat in einem Teil der Kirche aufgestellt und sind bereit zum singen.

Mit neuen Repertoire
unterhielt Get Joy
nicht nur die Mütter gut.


In einer gut gefüllten Kirche startet das Konzert mit einem Duo von Chorleiter Stefan Bechstein und Caro Hintzen und plötzlich ist Stille im Publikum - alle sind ergriffen.


Es folgt der gesamte Chor, der sich rund um die Zuhörer aufstellt und einen ganz neuen Klang mit in die Kirche bringt.


Get Joy - nicht nur stimmenmäßig farbenfroh strahlend - legt mit fetzigen Liedern los, so erschallt "Lovely Day" und "Rejoice in the Lord alway".


Das neue Repertoire mit viel Abwechslung überzeugt und ebenso erfreuen sich die Menschen auch an den Klassikern wie dem "Total praise" und dem "Oslo-Gospel- Choir-Medley".


Viel zu schnell vergeht die Zeit an diesem Sonntag. Es gibt einen tosenden Applaus für "Down by the riverside", die Akustik ist harmonisch und der Chor setzt gute Akzente durch leise und lautere Passagen.


Den Abschluss bildet ein Trio an Abendliedern, welches die Gäste mit dem Wunsch in eine entspannte und sorgenfreie Woche zufrieden oder gut gestimmt gehen lässt.

Bild: Im Vordergrund gleich drei Solosängerinnen mit Mikrofon in der Hand und ausdruckstark 
							singend. Dahinter einige Sängerinnen in bunter Kleidung, die auf die Solosängerinnen blicken.

Es ist ein fröhliches, stimmungsvolles und kurzweiliges Konzert. Der Chor bewegt und drückt mit der Musik aus, was nicht gesagt werden kann, aber worüber zu schweigen unmöglich ist.


Das Redaktionsteam