Titel: Jubiläumskonzert 2024


Der Konzertsaal des Theaters in Rheydt ist in ein wunderbares Licht getaucht und das aufgeregte Stimmengewirr kommt von knapp 600 Besucherinnen und Besuchern, die den Saal füllen.

Bild: Auf der Bühne der Chor-Vorsitzende Jonas Göris am Mikrofon.


Kaum hat der Vorsitzende Jonas Göris mit gelben Hosenträgern das Mikro ergriffen und die Wartenden begrüßt, da kommen nach und nach die Sängerinnen und Sänger hinter dem Vorhang auf die Bühne - und lauschen ebenso gespannt wie das Publikum, was er von den Anfängen des Chores vor 25 Jahren zu erzählen hat.

Bild: Der Chorleiter hebt die Arme zu Dirigat, dahinter der Chor singend.


Nach dieser Einführung gibt Chorleiter Stefan Bechstein, der bereits seit 18 Jahren bei Get Joy ist, noch einen wichtigen tagesaktuellen Hinweis: zum EM-Fußballspiel Deutschlang gegen die Schweiz werden alle wieder zu Hause sein. Und dann geht es auch schon los.

Video:  "Jubilee - Medley"


"Göttin des Schicksals" kommt stimmgewaltig und unerwartet. Das Publikum ist schlagartig gebannt. Das Timing präzise und alle Sänger*innen voll dabei. Weiter geht’s mit dem afrikanischen "Nkosi Sikelei i Africa" und einem "Jubilee - Medley" von 12 Liedern in 400 Sekunden.

Bild: Der Chorleiter dirigierend, senkt die Arme, der Chor sanft singend mit Blick zum Chorleiter.


Der Chor schafft es, die unterschiedlichen Genre von sanft bis fordernd, von traurig bis ausgelassen mit Leichtigkeit erklingen zu lassen.

Bild: In hellem Scheinwerferlicht singt Solo-Sängerin Laura Otten, dahinter in abgedunkeltem Licht der Chor.


Laura Otten singt als erster Gast "Friends forever" mit guter Ausstrahlung, sie hat dieses Lied vor 18 Jahren auch bereits als Solo gesungen.

Bild: Großaufnahme, Solo-Sänger Gabriel Vealle singend mit geschlossenen Augen und emotionalem Gesichtsausdruck.


Ein alter Bekannter kommt auf die Bühne, Gabriel Vealle, den alle nur Gabby nennen und der den Chor Get Joy gut kennt. Er bringt beim "Anthem of praise" die Zuhörerschaft mit seiner mitreißenden Art in Bewegung.

Bild: Großaufnahme von Teil des Chors. Die Sänger und Sängerinnen mit viel Freude klatschend, lächelnd und singend.


Zum Song "Lovely day" rappt er. Frenetischer Jubel der Zuhörerschaft - da gehen alle mit.

Bild: Großaufnahme links der Pianist und rechts der Schlagzeuger in Aktion.


Der Pianist Lukasz Flakus und der Schlagzeuger Max Lumer begleiten den Chor sicher und gewandt als ob sie dazugehören, dabei sind beide eingesprungen mit nur kurzer Probenzeit.

Bild: Auf der Bühne von Scheinwerfern angestrahlt der komlette Chor singend.


In der Pause gibt es etwas zu trinken und viele erfreuen sich daran, endlich den einen oder anderen mal wiederzusehen, denn die Fangemeinde von Get Joy ist seit 25 Jahren eine große Familie.

Bild: Großaufnahme. Eine Sängerin des Chors leidenschaftlich singend.


Und dann geht’s auch gleich weiter mit dem Partystück "Good tot he very last drop" und das Publikum geht munter mit. Das bekannte Stück "Africa" von Toto wird gegeben und dann gibt es zwei konzertante Stücke mit "Rejoice in the Lord" und "My promise".

Bild: Großaufnahme von Sängerin Vera Bolten, vorlesend mit Mikrofon und aufgeklapptem Buch.


Vera Bolten, bekannte Musicaldarstellerin, singt mit dem Chor "Seasons of love" sowie "Einmal" aus dem Musical "Der Glöckner von Notre Dame". Und "Wunder geschehen"...

Bild: Großaufnahme von den Solistinnen Vera Bolten und Annette aus dem Sopran mit Mirkofon in den Händen.


...wenn sie im Duett mit Annette aus dem Get Joy-Sopran den ganzen Saal verzaubert.

Bild: Dirigentin Verena Kempkes mit weit ausgestreckten Armen leidenschaftlich vor dem Chor dirigierend.


Weitere Frauenpower kommt mit Verena Kempkes auf die Bühne. Aber diesmal nicht singenderweise sondern als Dirigentin. Auch sie ist eng mit Get Joy verbunden.

Bild: Auf großer Bühne Dirigentin Verena Kempkes mit weit nach oben ausgestreckten Armen dirigierend vor dem Chor.


Unter ihrer Anleitung kitzelt sie aus dem Chor für Händels "Hallelujah" mit Händen und Füßen das Größtmögliche heraus.

Bild: Auf der Bühne fotografiert von Hinten zu sehen links der Pianist, rechts ein Teil des Chors, davor Dirigentin Verena Kempkes.


Beim "Going up yonder to reign in Jerusalem" dirigiert sie gleich zwei Chöre. Denn den Anfang bestreiten die Gastsolisten, Stefan Bechstein und die Solisten von Get Joy alleine als kleiner Chor.

Bild: Großaufnahme von 3 Sängern aus dem Alt, Bass und Tenor singend, dahinter unscharf ein Teil des Chores.


Dann setzen nacheinander die Alt-,Tenor-, Sopran- und Bassstimmen des Chores ein. Eine schöne Idee mit kraftvoller Wirkung. Auch hier dirigiert Verena Kempkes bravourös und fügt alle Aktiven auf der Bühne in einer mitreißenden Art und präzisen Ausgestaltung perfekt zusammen. Das Publikum dankt es.

Bild: Großaufnahme Solistin Julia singend mit Blick auf die Zuschauer und Solistin Annette singend mit Blick auf Julia.


Das letzte Lied kommt aus Schottland und die Solistinnen Julia und Annette bringen "The parting glas" mit viel Sympathie auf die Bühne - ihre klaren Stimmen erzählen vom Abschied und es ist auch der letzte Song von Get Joy - eigentlich.

Bild: Auf der Bühne erhält der Chorleiter einen Blumenstrauß überreicht, dahinter der Chor freudig lächelnd und Happy.


Da sitzt keiner mehr im Publikum und alle klatschen und sind begeistert von der Klangfülle und der Vielseitigkeit des Chores. "Gimme hope Joanna" kommt als Zugabe und zum Schluss "Total praise" als Gebet und Dank für den Schöpfer, der alles möglich macht.


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